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Der nördliche Kungsleden von Abisko bis Vakkotavare

Der Kungsleden in Schweden ist ein echter Trekking-Klassiker für Lappland- und Skandinavien-Fans. Wir waren mit Zelt und Rucksack auf dem nördlichsten Abschnitt des Kungsleden unterwegs und nehmen Euch nun mit auf unsere Wanderung von Abisko bis Vakkotavare.

Kungsleden - Wegweiser nahe der STF Abisko Turiststation

Kungsleden – Wegweiser nahe der STF Abisko Turiststation

Mit 18 Jahren war ich das erste mal auf großer Trekking-Tour. Damals hatte ich noch nicht einmal ein Zelt dabei, wuchtete aber einen 80 Liter großen und rund 30 Kilo schweren Rucksack in die Bahn, um den Kungsleden von Kvikkjokk bis Abisko zu laufen.

Fast 30 Jahre später ging es 2014 erneut Richtung schwedisch Lappland. Diesmal aber deutlich komfortabler: Die Anreise erfolgte mit dem Flugzeug nach Kiruna und der Rucksack wog inklusive Zelt und Lebensmitteln für 12 Tage gerade mal gut die Hälfte. Gleichgeblieben war allerdings das Ziel der Reise: der nördlichste Abschnitt des Kungsleden.

Der nördliche und südliche Kungsleden

Der Kungsleden, schwedisch für „Königspfad“, wird vom Wanderverein Svenska Turistföreningen (STF) gepflegt und besteht aus zwei Teilen. Der nördliche Streckenabschnitt führt zunächst von Abisko über Vakkotavare und Saltoluokta nach Kvikkjokk. Weiter geht es über Jäkkvik und Ammarnäs bis nach Hemavan. In der Provinz Jämtland folgt schließlich der südliche Streckenabschnitt des Kungsleden zwischen Storlien und Sälen.

Kungsleden - Bei Singi zweigen viele Wanderer in Richtung Nikkaluokta ab

Kungsleden – Bei Singi zweigen viele Wanderer in Richtung Nikkaluokta ab

Wir haben für unsere Kungsleden-Tour die Strecke zwischen Abisko und Kvikkjokk gewählt, wo die Landschaft etwas spektakulärer ist und mehr Höhenunterschiede zu bewältigen sind als auf den südlicheren Abschnitten.

Trotz seiner Bekanntheit ist der Weg lediglich bis zur STF-Hütte Singi stärker frequentiert, denn hier verlassen viele Wanderer den Kungsleden in Richtung Kebnekaise / Nikkaluokta. Wer beim Wandern im hohen Norden Ruhe sucht, der sollte jedoch auf jeden Fall die Woche der Fjällräven Classic meiden. Uns berichteten andere Wanderer, die aus Versehen in diese Massenwanderung geraten waren, dass sie an den Toilettenhäuschen der Wanderhütten selbst nachts noch ewig warten mussten.

Durch den Abisko Nationalpark

Zum Auftakt unserer Kungsleden-Wanderung geht es durch den Abisko Nationalpark. Um die Tagestouristen zu meiden, starten wir früh morgens vom Zeltplatz an der Abisko Turiststation. Wir passieren das Kungsleden Portal und legen wenige Meter weiter bereits den ersten Zwischenstopp am Felsencanyon des Abiskojåkka ein.

Kungsleden - Der Felsencanyon des Abiskojåkka

Kungsleden – Der Felsencanyon des Abiskojåkka

Unterhalb der Baumgrenze geht es weiter und teilweise führen uns Bohlenplanken über feuchtes Terrain. Diese Bohlenplanken, die uns noch häufiger begegnen werden und im Abisko Nationalpark oft sogar mehrspurig  verlegt sind, sollen uns nicht etwa das Wandern erleichtern, sondern vielmehr die empfindliche Pflanzenwelt schützen.

Nach fast fünf Kilometern gelangen wir kurz hinter einer Hängebrücke zum Zeltplatz Nissonjohka, wo sich die ersten Frühaufsteher gerade aus dem Schlafsack pellen. Wir laufen weiter, folgen dem Abiskojåkka und stoßen schließlich auf einen alten Materialweg, der uns zum Abiskojávri führt.

Kungsleden - Zeltplatz oberhalb des Flusses Siellajohka

Kungsleden – Zeltplatz oberhalb des Flusses Siellajohka

Vier Kilometer weiter, am südlichen Ende des lang gestreckten Sees, machen wir einen Zwischenstopp an der STF-Hütte Abiskojaure. Im leichten Regen stellen wir uns an der Saunahütte unter und gönnen uns ein Leichtbier aus dem Hütten-Shop. Anschließend geht es leicht bergauf durch lichten Birkenwald. Schon bald verlassen wir den Abisko Nationalpark und schlagen an der Brücke über den Siellajohka unser Nachtlager auf.

Schweißtreibender Aufstieg im Sonnenschein

Kungsleden - Aufstieg am Gárddenvággi

Kungsleden – Aufstieg am Gárddenvággi

Am nächsten Morgen queren wir den Fluss, erreichen wenig später die Baumgrenze und gelangen in das Tal östlich des 1.154 Meter hohen Gárddenvággi. Bei herrlichem Sonnenschein ist der nun folgende Aufstieg durchaus schweißtreibend. Der Rucksack ist schließlich noch voller Lebensmittel und richtig eingelaufen sind wir ja auch noch nicht.

Zur Entschädigung unserer Anstrengungen gibt es aber auch was zu sehen, denn oberhalb des steinigen Wegs weiden einige Rentiere und oben angekommen erreichen wir ein Plateau mit fantastischem Panorama und einen im Gegenlicht wirklich wunderschönen Weiher.

Kungsleden - Weiher auf dem Weg nach Alesjaure

Kungsleden – Weiher auf dem Weg nach Alesjaure

Hinter dem Weiher geht es nur noch über eine kleine Kuppe und dann ist auch schon der Bootsanleger am See Alisjávri erreicht. Hier können Wanderer eine Fahne hissen, um den samischen Fährmann zu rufen und sich die letzten sechs Kilometer bis zur STF-Hütte Alesjaure zu sparen.

Wir verzichten auf diesen Service und laufen am westlichen Seeufer entlang, um kurz hinter der Hütte unser Zelt aufzubauen. Und nach dem Abendessen pflegen wir erst einmal unseren Sonnenbrand, denn das schöne Wetter hat heute durchaus seine Wirkung gezeigt.

Kungsleden - Blick von unserem Zeltplatz auf die STF-Hütte Alesjaure

Kungsleden – Blick von unserem Zeltplatz auf die STF-Hütte Alesjaure

Mit Wind & Regen über den Tjäktja-Pass

Kungsleden - Steinmännchen an der Brücke über den Bossosjohka

Kungsleden – Steinmännchen an der Brücke über den Bossosjohka

Am dritten Tag unserer Wanderung folgen wir mit etwas Abstand zum Ufer dem Fluss Aliseatnu in südlicher Richtung. Zunächst geht es nur leicht bergauf, doch es sollen noch einige Höhenmeter folgen, denn heute steht schließlich die Überquerung des 1.150 Meter hohen Tjäktja-Pass an.

An der Brücke über den Bossosjohka machen wir an einem Meditationsplatz noch einmal Rast und genießen den Anblick des Bossosgletschers. Nach der kurzen Pause verlassen wir langsam das Tal des Aliseatnu. Auf den letzten zwei Kilometern bis zur STF-Hütte Tjäktja wird der Weg dann deutlich steiler und das Wetter deutlich schlechter.

Kungsleden - Die STF-Hütte Tjäktja fünf Kilometer vor dem Pass

Kungsleden – Die STF-Hütte Tjäktja fünf Kilometer vor dem Pass

Die Hütte lassen wir rechts liegen und kämpfen uns über ausgedehnte Schotterfelder und gegen starken Wind weiter Richtung Pass. Auf den letzten 100 Höhenmetern setzt dann auch noch Regen ein und es wird nun doch noch richtig ungemütlich. In der Schutzhütte am Pass, dem höchsten Punkt des Kungsleden, versuchen wir uns deshalb ein wenig zu trocknen und aufzuwärmen, bevor wir uns an den steilen Abstieg ins Tjäktjavagge-Tal machen, wo wir unsere Tagesetappe beenden.

Kungsleden - Im Tjäktjavagge-Tal schlagen wir das Zelt auf

Kungsleden – Im Tjäktjavagge-Tal schlagen wir das Zelt auf

Mal Sonnenbrand, mal durchgefroren

Am nächsten Morgen ist das Wetter kaum besser. Im Nieselregen machen wir uns auf den Weg zur STF-Hütte Sälka. Kurz vor der Hütte müssen wir bei der Querung des Flusses dann ganz schön aufpassen, dass wir nicht noch nasser werden, als wir ohnehin schon sind. Der wacklige Holzsteg ist anscheinend kurz zuvor halb eingebrochen.

Kungsleden - Kurze Pause an der STF-Hütte Sälka

Kungsleden – Kurze Pause an der STF-Hütte Sälka

Der Hüttenwart von Sälka spendiert uns eine Fruchtsaftschorle und wir plaudern ein wenig über das schöne Wetter: „Ja, das ist dieses Jahr echt verrückt. An einem Tag kommen die Wanderer hier mit fiesen Sonnenbrand-Blasen an und am nächsten sind sie klatschnass und total durchgefroren.“ Für den heutigen Tag macht er uns jedenfalls nicht mehr all zu große Hoffnungen auf besseres Wetter.

Kungsleden - Zeltplatz nahe der Schutzhütte Kuoperjåkka

Kungsleden – Zeltplatz nahe der Schutzhütte Kuoperjåkka

Doch schon kurz nach unserer Rast lässt der Regen tatsächlich nach und auf unserem weiteren Weg durch das insgesamt 30 Kilometer lange Tjäktjavagge-Tal wird es sogar noch richtig sonnig. Wir laufen noch weitere sechs Kilometer und finden dann zwischen der Hängebrücke über den schmalen Canyon des Guobirjohka (siehe Titelbild dieses Beitrags) und der Schutzhütte Kuoperjåkka einen schönen Zeltplatz direkt am Fluss.

Ab Singi wird es deutlich einsamer

Kungsleden - Hummeln tummeln sich in den Sommerblumen

Kungsleden – Hummeln tummeln sich in den Sommerblumen

Am nächsten Tag erreichen wir kurz hinter der Schutzhütte Kuoperjåkka eine Weggabelung. An dieser Stelle verlassen viele Wanderer den Kungsleden in Richtung Kebnekaise und Nikkaluokta. Auf unserem weiteren Weg treffen wir deshalb auch kaum noch auf die kleinen Grüppchen organisierter Wanderreisen.

Über hügeliges Gelände geht es für uns an der Samensiedlung Kårtjevuolle vorbei zur STF-Hütte Singi, an der es noch einmal einen Abzweig Richtung Nikkaluokta gibt. Wir wandern allerdings dem Kungsleden folgend in das Trogtal hinein, in dem die Steilhänge nun näher an den Wanderweg heranrücken.

Kungsleden - Das Tjäktjavagge-Tal bei Singi

Kungsleden – Das Tjäktjavagge-Tal bei Singi

Bei schönstem Wetter genießen wir nun erst einmal die Ruhe des Tals und schauen bei einer kurzen Rast den Hummeln zu, die träge in den Blüten der Sommerblumen liegen. Zudem entdecken wir die ersten Moltebeeren. Die tiefroten Früchte sind allerdings noch nicht reif und so wir es nichts mit einer leckeren Zwischenmahlzeit.

Kungsleden - Blick ins Trogtal

Kungsleden – Blick ins Trogtal

Am Ende des Tals öffnet sich das Gelände schließlich nach Osten hin zum Gávgulvággi. Hier schlagen wir wenige Meter hinter einer verfallenen Kote unser Lager auf und beenden den Tag.

Über die Hochebene Muorki

Kungsleden - Blick ins Kaitumdalen

Kungsleden – Blick ins Kaitumdalen

Am nächsten Morgen sind es gerade einmal drei Kilometer bis zur STF-Hütte Kaitumjaure. Wir nutzen die Gunst der Stunde und gönnen uns in aller Herrgottsfrühe ein Leichtbier, um den herrlichen Blick ins Kaitumdalen noch ein wenig mehr genießen zu können. Wer hier ein paar Tage verweilt, hat laut Hüttenwart übrigens gute Chancen Elche zu sehen. Uns war dieses Glück allerdings nicht vergönnt.

Gut einen Kilometer hinter der Hütte erreichen wir an der Grenze zum Naturreservat Sjaunja die Brücke über den Kaitumjåkka mit seinen Wasserfällen. Ein flacher Anstieg bringt uns von hier aus auf die Hochebene Muorki.

Kungsleden - An der Brücke über den Kaitumjåkka

Kungsleden – An der Brücke über den Kaitumjåkka

Bei strahlendem Sonnenschein genießen wir auf dem nun folgenden Wegabschnitt die herrlichen Blicke auf den weit entfernt liegenden Sarektjåhkkå mit seinem vergletscherten Gipfeln. Mit 2.089 Metern Höhe ist er nach dem Kebnekaise der zweithöchste Berg Schwedens.

Von der Hochebene geht es schließlich hinab zum rund 300 Meter tiefer gelegenen See Teusajaure. Nahe der von rosa blühender Rosmarinheide umgebenen STF-Hütte schlagen wir unser Nachtlager auf und organisieren für den nächsten Morgen die Bootsfahrt über den See.

Kungsleden - Rast auf der Hochebene Muorki

Kungsleden – Rast auf der Hochebene Muorki

Die letzten Meter bis Vakkotavare

Kungsleden - Wegmarkierung mit Rentier-Geweih

Kungsleden – Wegmarkierung mit Rentier-Geweih

Am nächsten Morgen geht es zunächst in zwei Fuhren mit dem Motorboot über den Teusajaure. Als ich vor fast 30 Jahren zum ersten Mal auf dem Kungsleden unterwegs war, mussten wir bei derartigen Überquerungen noch Ruderboote des STF verwenden. Heute lassen sich fast alle Wanderer mit dem Motorboot übersetzen.

Auf der anderen Seeseite führt der Kungsleden zunächst durch lichten Birkenwald, später laufen wir über hochwachsende Heide. Wir wandern weiter an Felsblöcken und einem kleinen Weiler vorbei und genießen noch einmal die fantastischen Blicke auf die Gipfel des Sarek Nationalparks.

Kungsleden - Bootsfahrt über den Teusajaure

Kungsleden – Bootsfahrt über den Teusajaure

Vor dem abschließenden Abstieg und noch rund zwei Kilometer von der STF-Hütte Vakkotavare entfernt übernachten wir schließlich noch einmal. Erst am nächsten Morgen gehen wir zur Hütte hinunter, um mit dem Bus am Luleälven entlang bis Kebnats zu fahren. Dort beginnt der nächste Teil unserer Wanderung, der nördliche Kungsleden von Saltoluokta bis Kvikkjokk.

Kungsleden - Weiher wenige Kilometer vor Vakkotavare

Kungsleden – Weiher wenige Kilometer vor Vakkotavare

Anreise und beste Wanderzeit

Kungsleden - Die leckeren Moltebeeren werden erst im August reif

Kungsleden – Die Moltebeeren werden erst im August reif

Die Wandersaison auf dem Kungsleden reicht von Juni bis September, wobei Ende Juli / Anfang August die meisten Wanderer anzutreffen sind. Im Juni muss bei einigen Bächen und Flüssen aufgrund des Schmelzwassers noch mit hohen Wasserständen gerechnet werden, während es im September schon wieder deutlich kälter wird und die Mücken verschwinden.

Die Anreise zum Kungsleden erfolgt entweder per Bahn oder mit dem Flugzeug und Bus. Bahnreisende gelangen von Stockholm aus mit dem Zug Richtung Narvik nach Abisko. Wer lieber fliegt, der kann über Stockholm / Arlanda (ARN) nach Kiruna (KRN) fliegen und dann – wenn die Ankunftszeiten passen – direkt vom Airport aus mit dem Bus der Länstrafiken Norrbotten nach Abisko weiterfahren.

Kungsleden - Vom Kiruna Airport aus fährt ein Linienbus nach Abisko

Kungsleden – Vom Kiruna Airport aus fährt ein Linienbus nach Abisko

Doch Vorsicht: Der Flughafen in Stockholm ist ein wahres Bermuda-Dreieck für Reisegepäck. Wer mit der Star Alliance (Lufthansa / SAS) über Stockholm nach Kiruna fliegt, der muss am Flughafen Arlanda in der Regel sein Gepäck in Empfang nehmen und selbst zum nächsten Terminal schleppen. Uns hatte man das trotz mehrfacher Nachfrage leider nicht gesagt und so durften wir in Kiruna eine ungeplante Übernachtung ohne Gepäck einlegen.

Buchtipp

Für den Kungsleden können wir gleich zwei Wanderführer empfehlen: eines der Bücher zeigt seine Stärken bei der Tourvorbereitung, das andere ist unserer Meinung nach besser als Wegbegleiter geeignet.

Schweden: KungsledenSchweden: Kungsleden
von Michael Hennemann
(ISBN 978-3-86686-445-0)

Der Wanderführer von Michael Hennemann ist inzwischen in der 8. Auflage im Conrad Stein Verlag erschienen. Das Buch beschreibt sowohl den nördlichen Kungsleden von Abisko bis Hemavan als auch den südlichen Teil von Storlien bis Sälen. Das 160 Seiten umfassende Buch liefert grundlegende Informationen zu Wanderungen in schwedisch Lappland, listet in seinen Etappen-Beschreibungen alle Hütten mit GPS-Daten und eignet sich bestens zur Vorbereitung der Tour. Das Kartenmaterial reicht allerdings, wie bei allen Wanderführern aus dem Conrad Stein Verlag, nur nur für eine grobe Übersicht und Orientierung.

Kungsleden – Trekking in SchwedenKungsleden - Trekking in Schweden
von Claes Grundsten
(ISBN 978-3-8317-2480-2)

Der im Reise Know-How Verlag erschienene Wanderführer von Claes Grundstein beschränkt sich auf den nördlichen Kungsleden von Abisko bis Hemavan und beschreibt diesen in 28 Tagesetappen. Das Buch verzichtet zwar auf Basisangaben zu Hütten und Höhenprofile, doch die Beschreibungen der einzelnen Etappen sind unserer Meinung nach deutlich ausführlicher und präziser. Zudem liefert Claes Grundstein Tipps und Beschreibungen zu Tagestouren vor Ort und Kartenmaterial auf Basis der ausgezeichneten schwedischen Fjell-Karten. Tipp: Dieser Wanderführer ist preiswerter und leichter auch als Ebook im PDF-Format erhältlich.

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2 Kommentare

  1. Super, überlege im Spätsommer den Kungsleden zu gehen. Wann genau wart ihr unterwegs? Ich tue mich ein wenig schwer mit der Einschätzung wieviel denn nun tatsächlich auf dem Kungsleden los ist. Viele berichten von einer Autobahn, andere haben tagelang niemand gesehen. Wie ist euer persönlicher Eindruck?

    • Hi Maximilian, wir sind Ende Juli gestartet und alleine unterwegs sein wirst Du in der Hauptsaison sicher nicht. Eine Autobahn ist der Kungsleden aber auch nicht. Derartige Aussagen stammen oft von Leuten, die Wanderwege mit Top-Infrastruktur suchen, auf denen sich dann aber bitte niemand blicken lassen darf… Von Norden kommend sind auf dem Kungsleden bis Singi/Sälka durchaus auch mal Kleingruppen unterwegs. Sollte es hier mal zu voll sein, bieten sich auch Umwege über Seitentäler an. Richtung Vakkotavare und auch im weiteren Verlauf bis Kvikkjokk wird es dann deutlich ruhiger.

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