Die besten Zitate und Sprüche rund ums Wandern

Du suchst inspirierende oder motivierende Zitate und Sprüche zum Wandern? Dann bist du hier genau richtig! In unseren handverlesenen Aphorismen stecken Gedanken bedeutender Persönlichkeiten, Lebensweisheiten ferner Länder und handfeste Tipps der Wanderszene.

Schild: Kein Unterhaltungsweg (König-Ludwig-Weg)
Wandern ist Blut, Schweiß und Tränen. (Christine Thürmer, Langstreckenwanderin)

Zitate, geflügelte Worte und pointierte Lebensweisheiten Gleichgesinnter helfen uns, den eigenen Weg zu finden. Der ein oder andere Spruch mag sogar aus dem Zusammenhang gerissen und vom Autor ganz anders gemeint gewesen sein – angewendet auf das Wandern liefert er aber vielleicht die nötige Inspiration und Motivation für eigene Touren und ausgedehnte Thru-Hikes.

Oder glaubst du wirklich, dass etwa das archetypische Sexsymbol Marilyn Monroe bei ihrem Spruch Gib einem Mädchen die richtigen Schuhe und sie kann die Welt erobern ausgerechnet an ultraleichte Trailrunner oder lederne Wanderstiefel gedacht hat? Sei’s drum: angewendet auf jetzt und heute steckt einfach viel Wahrheit in diesem Zitat – und das gilt ebenso für unzählige Aphorismen der vergangenen Jahrhunderte.

Wander-Zitate: Mit Wander-Weisheiten zum High Point des Colorado Trail
Wander-Zitate: Mit Wander-Weisheiten zum High Point des Colorado Trail

Uns gefällt besonders gut eine Weisheit aus dem Talmud, einem der wichtigsten Schriftwerke des Judentums: Sage nicht, wenn ich Zeit dazu habe, vielleicht hast du nie Zeit dazu. Wenn nicht jetzt, wann dann? Da steckt für uns einfach so viel Wahrheit drin. Hätten wir damals nicht einfach die Rucksäcke gepackt, um ein halbes Jahr auf dem Bibbulmun Track und dem Colorado Trail zu wandern, hätten wir es wohl nie gemacht. Kaum daheim, warteten auf uns nämlich wieder andere bis dato noch nicht absehbare Aufgaben.

228 Zitate rund ums Wandern

Bei unseren Recherchen und auf den unzähligen Social-Media-Plattformen begegnen uns immer wieder nette Sprüche und Zitate rund ums Wandern. Manchmal passen diese Aphorismen nur im jeweiligen Moment, manchmal gewinnen sie aber auch erst Monate oder gar Jahre später an Bedeutung.

Eines ist uns auf jeden Fall klar geworden: Das Wandern ist nicht nur eine nachhaltige und Slow-Travel konforme Art der Fortbewegung, sondern auch ein Balsam für Körper, Geist und Seele. Vielleicht inspiriert dich die folgende Sammlung unserer handverlesenen Zitate rund ums Wandern ja auch ein wenig. Und vielleicht kennst Du ja auch noch eine passende Ergänzung?

  • Nur wer sich auf den Weg macht, wird neues Land entdecken.

  • Die besten Reisen im Leben sind die, die Fragen beantworten, die man nie zu stellen dachte.

  • Der Weg beginnt bei dir zuhause.

  • Es ist nicht der Berg, den wir bezwingen – wir bezwingen uns selbst.

  • In der Einfachheit und Stille der Natur findet der Mensch die Lebenskraft.

  • Wie komme ich am besten den Berg hinan? Steig nur hinauf und denk nicht dran!

  • Einfach einen Fuß vor den anderen setzen.

  • Wir müssen bereit sein, uns von dem Leben zu lösen, das wir geplant haben, damit wir in das Leben finden, das auf uns wartet.

  • Besser auf dem rechten Weg hinken, als festen Schrittes abseits wandeln.

  • Ich habe den Weg genommen, der am wenigsten begangen wurde, und das hat den Unterschied ausgemacht.

  • Die Landschaft erobert man mit den Schuhsohlen, nicht mit den Autoreifen.

  • Kennst Di aus, woaßt, wos i moan? A Berg is nix anders wia a mords Trum Stoan. Aba drob’n auf’m Gipfel, des sog i allemoi, is‘ vui schena wie drunt’n im Toi!

  • Der Mann, der zu Fuß geht und bereit ist, überall und bei jedem Wetter zu zelten, ist der unabhängigste Mensch der Welt.

  • Wenn der Weg schön ist, lass uns nicht fragen, wohin er führt!

  • Alles, was dein Blut in Wallung bringt, ist es wahrscheinlich wert, getan zu werden.

  • Wenn wir dazu bestimmt wären, an einem Ort zu bleiben, hätten wir Wurzeln statt Füße.

  • Es ist eine urmenschliche Erfahrung, dass man sich auf dem Berg droben dem Himmel näher fühlt.

  • Das Schwierigste ist der Entschluss zu handeln, der Rest ist nur noch Ausdauer.

  • Es ist leichter, einen Hügel hinunterzusteigen als hinauf, aber die Aussicht ist oben viel besser.

  • Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach dazusitzen und vor sich hinzuschauen.

  • Der Weg ist das Ziel.

  • Die Berge rufen, und ich muss gehen.

  • Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.

  • Je mehr du weißt, desto weniger brauchst du.

  • Die Natur ist kein Ort, den man besucht. Sie ist ein Zuhause.

  • Let's wander where the WiFi is weak!

  • Des Wanderns Lust ist, dass man die Zwecklosigkeit genießt.

  • Es ist gut, etwas Langsames zu tun, bevor man im Leben eine wichtige Entscheidung trifft.

  • Die Schönheit der Erde kann man nicht kaufen, sie gehört dem, der sie entdeckt, der sie begreift und versteht, sie zu genießen.

  • Einige altmodische Dinge wie frische Luft und Sonnenschein sind kaum zu übertreffen.

  • Was ich nicht erlernt habe, das habe ich erwandert.

  • Mehr Rucksacktouren werden durch wunde Füße ruiniert als durch alle anderen Ursachen zusammen.

  • Glück und Unglück wandern auf einem Steig.

  • Es gehört wohl zum Schönsten, was es gibt, sich ein Land zu erwandern.

  • Du bist nie zu alt, um dir ein neues Ziel zu setzen oder einen neuen Traum zu träumen.

  • Viel wandern macht bewandert.

  • Wer nur grobes Essen, Wasser und Trinken und als Kissen seine verschränkten Arme braucht, wird das Glück ohne weiteres Suchen finden.

  • Sonnenschein ist köstlich, Regen ist erfrischend, Wind stärkt uns, Schnee ist erheiternd; es gibt eigentlich kein schlechtes Wetter, nur verschiedene Arten von gutem Wetter.

  • Man kann sich wohl den Weg wählen, aber nicht die Menschen, denen man begegnet.

  • Nimm das Tempo der Natur an: Ihr Geheimnis ist Geduld.

  • Wohin du auch gehst, geh’ mit deinem Herzen.

  • Ein Spaziergang am frühen Morgen ist ein Segen für den ganzen Tag.

  • In der Natur fühlen wir uns so wohl, weil sie kein Urteil über uns hat.

  • Nimm so wenig mit wie möglich, aber wähle das Wenige mit Bedacht.

  • Ich bin dann mal weg.

  • A­ben­teu­er sucht man nicht, Abenteu­er hat man.

  • Ich will sehen, was auf der anderen Seite des Hügels ist - und dann, was dahinter liegt.

  • Wer recht in Freuden wandern will, der geh‘ der Sonn‘ entgegen.

  • Draußen fühlt man sich groß und frei wie die große Natur, die man vor Augen hat.

  • Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit. Das Geheimnis der Freiheit aber ist der Mut.

  • Berge sind stille Meister und machen schweigsame Schüler.

  • Blicke in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt.

  • Verliere nie den Rest deiner Kindheit, das Lockere. Dann nämlich gehören die Berge dir, sonst gehörst du ihnen.

  • Slow Travel ist vor allem ein Loblied auf das Ungeplante, auf das Loslassen.

  • Der Wald gehört zu den besten Tankstellen, wo man seine Batterien wieder aufladen kann.

  • Auf die Berge will ich steigen.

  • Der kreativste Künstler ist die Natur.

  • Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.

  • Du brauchst keine Angst zu haben, du brauchst kein Wissen, du brauchst nur Mut, deinen Weg zu gehen.

  • Wer den Wert glücklicher Augenblicke zu schätzen weiß, sammelt Schätze fürs Leben.

  • Die meisten Menschen sind Weicheier. Bewegung ist gut für dich!

  • Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklich sein ist der Weg.

  • Das Leben besteht in der Bewegung.

  • Wir alle sind Pilger, die auf ganz verschiedenen Wegen einem gemeinsamen Ziel zuwandern.

  • Ich gehe in den Wald, um meinen Verstand zu verlieren und meine Seele zu finden.

  • Nicht alle, die wandern, sind verloren.

  • Fernwandern ist kein Urlaub, dafür ist es zu lang. Es ist keine Erholung, dazu ist es zu anstrengend und schmerzhaft.

  • Der größte Gewinn beim Fernwandern ist das Geschenk der Zeit. Zeit zum Schauen. Zeit zum Nachdenken. Zeit zum Fühlen.

  • Nimm nur Er­in­ne­run­gen mit, hin­ter­las­se nichts außer Fuß­spu­ren.

  • Übrigens: Das Bergsteigen wird durch die Existenz von Bergen sehr erschwert.

  • Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen, drum nahm ich meinen Stock und Hut, und tat das Reisen wählen.

  • Mit dem Altwerden ist es wie mit Auf-einem-Berg-Steigen: Je höher man steigt, desto mehr schwinden die Kräfte – aber umso weiter sieht man.

  • Um steile Hügel zu erklimmen, muss man anfangs langsam gehen.

  • Die erhabene Sprache der Natur, die Töne der bedürftigen Menschheit lernt nur der Wanderer kennen.

  • Ob du eilst oder langsam gehst, der Weg vor dir bleibt derselbe.

  • Es kommt niemals ein Pilger nach Hause, ohne ein Vorurteil weniger und eine neue Idee mehr zu haben.

  • Wenn man die Natur wahrhaft liebt, so findet man es überall schön.

  • Wandern ist die vollkommenste Art der Fortbewegung, wenn man das wahre Leben entdecken will. Es ist der Weg in die Freiheit.

  • Des Menschen wahre Heimat ist nicht das Haus, sondern der Weg, und das Leben selbst ist eine Reise, die zu Fuß zurückgelegt werden muss.

  • Raube dem Pilger die Hoffnung, an sein Ziel zu gelangen, und die Kräfte des Wanderers brechen zusammen.

  • Wan­dern ist Blut, Schweiß und Trä­nen.

  • Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.

  • Gib einem Mädchen die richtigen Schuhe und sie kann die Welt erobern.

  • Der Wald ist das Krankenhaus unserer Seele.

  • In den Wäldern sind Dinge, über die nachzudenken man jahrelang im Moos liegen könnte.

  • Du musst wandern!

  • Glaube mir, denn ich habe es erfahren, du wirst mehr in den Wäldern erfahren als in Büchern.

  • Ist der Berg auch noch so steil, a bisserl was geht allerweil.

  • Man muss seinen Traum finden, dann wird der Weg leicht.

  • Das Ziel liegt nicht auf dem Gipfel, sondern im Tale, wo der Aufstieg begann.

  • Wanderer kann man nicht werden, man wird als Wanderer geboren.

  • Zu reisen, zu erfahren und zu lernen: das ist Leben.

  • Wenn wir den EM-Titel holen, pilgere ich auf dem Jakobsweg.

  • Der beste Weg ist, mit dem Reden aufzuhören und mit dem Handeln zu beginnen.

  • Was du für den Gipfel hältst, ist nur eine Stufe.

  • Gehen ist des Menschen beste Medizin.

  • Tu was du kannst, mit dem was du hast, dort wo du bist.

  • Sage nicht, wenn ich Zeit dazu habe, vielleicht hast du nie Zeit dazu. Wenn nicht jetzt, wann dann?

  • Sich tragen lassen zeugt von Ohnmacht, Gehen von Kraft.

  • Wan­dern ist mein Ener­gie­spender!

  • Wo die Schilder enden, beginnt der Weg.

  • In den Bergen habe ich mich zum ersten Mal zuhause gefühlt.

  • Mein Vater betrachtete eine Wanderung in den Bergen als das Äquivalent zum Kirchgang.

  • Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, dann ist es der Glaube an die eigene Kraft.

  • Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel.

  • Ich kann Aus­drücke wie ‚Ich ha­be den Berg be­zwun­gen‘ oder ‚Ich ha­be den Berg er­o­bert‘ nicht mehr hö­ren.

  • Die Ganze Welt ist voller Wunder.

  • Wer glücklich reisen will, muss mit leichtem Gepäck reisen.

  • Ich habe früh gelernt, dass der Reichtum des Lebens im Abenteuer zu finden ist.

  • Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.

  • Es gibt drei Dinge: zu gehen, zu sehen und zu sehen, was man sieht.

  • Ein Gipfel gehört dir erst, wenn du wieder unten bist, denn vorher gehörst zu ihm.

  • Wandern gibt mehr Verstand als hinterm Ofen sitzen.

  • Das Leben birgt viele Umwege in sich. Die Kunst besteht darin, dabei die Landschaft zu bewundern.

  • Wandern ist eine Tätigkeit der Beine – und ein Zustand der Seele.

  • Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung.

  • Kein Weg ist zu lang für den, der langsam und ohne Eile vorwärts schreitet.

  • Wer langsam geht, kommt weit.

  • Um die Welt zu bewegen, müssen wir zuerst uns selbst bewegen.

  • Auf dem Appalachian Trail sind Katz und ich alle zwanzig Minuten weiter gelaufen als der Durchschnittsamerikaner in einer Woche.

  • Die Wildnis ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit für den menschlichen Geist und für unser Leben so wichtig wie Wasser und gutes Brot.

  • Die Gesellschaft spricht und jeder Mann hört zu, die Berge sprechen und die weisen Männer hören zu!

  • Nur wer riskiert, zu weit zu gehen, kann herausfinden, wie weit er gehen kann.

  • Die Gefahr des Abenteuers ist mehr wert als tausend Tage der Bequemlichkeit und des Komforts.

  • Bring mir Kaffee, geh mit mir wandern und sag mir, dass ich sexy bin.

  • Nichts bringt uns auf unserem Weg besser voran als eine Pause.

  • Die Art und Weise, wie man einen Berg besteigt, ist wichtiger als das Erreichen des Gipfels.

  • Gute Gesellschaft auf einer Reise lässt den Weg kürzer erscheinen.

  • Kannst du nicht wie der Adler fliegen, klettere nur Schritt für Schritt bergan; wer mit Mühe den Gipfel gewann, hat auch die Welt zu Füßen liegen.

  • Jede Landschaft hat ihre eigene, besondere Seele, wie ein Mensch, dem du gegenüber lebst.

  • Ich habe zwei Ärzte, den für mein linkes und den für mein rechtes Bein.

  • Schau tief in die Natur und du wirst alles besser verstehen.

  • Zwei Fragen wurden uns im ganzen Süden immer wieder gestellt: ‚Ihr werdet doch dafür bezahlt, oder?‘ und ‚Arbeitet ihr für die Regierung?‘

  • Am Ziele deiner Wünsche wirst du jedenfalls eines vermissen: dein Wandern zum Ziel.

  • Alles ist zu Fuß erreichbar, wenn man die Zeit hat.

  • Man kann nicht alles planen, sonst fängt man gar nicht erst an.

  • Das Leben wäre viel besser, wenn das Tempolimit bei drei Meilen pro Stunde liegen würde.

  • Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden.

  • Berge haben eine Art, mit Selbstüberschätzung umzugehen.

  • Die Berge ermöglichen mir, mich zu entfalten. Sie erfüllen mein Leben, ohne zur Obsession zu werden.

  • Der Berg ruft!

  • Zwei Wochen auf den Berggipfeln leben, würde vieles über das Leben während der anderen fünfzig Wochen unten aufzeigen.

  • Wandern entfernt uns von den Zwängen und bringt uns dem Wesentlichen näher.

  • Man muss nicht das Land verlassen, um neue Welten zu entdecken.

  • Die Einsamkeit ist für die Phan­tasie ebenso notwendig wie die Gesellschaft für den Charakter heilsam ist.

  • Demut gebietend und erhebend zugleich, kaum etwas in der Natur flößt uns so viel Ehrfurcht ein wie der Anblick von Bergen.

  • Ein­sam musst du wan­dern, willst du in­ni­ge Zwie­spra­che hal­ten mit Baum, Blu­me und Wol­ken­zug.

  • Es gibt keine richtige Art, die Natur zu sehen. Es gibt hundert.

  • Wir stei­gen nicht auf Ber­ge, um Gip­fel zu er­rei­chen, son­dern heim­zu­keh­ren in eine Welt, die uns als neue Chance, als ein noch­mals ge­schenk­tes Le­ben er­scheint.

  • Niemand soll sich der Illusion hingeben, dass die Kenntnis des Weges das Setzen eines Fußes vor den anderen ersetzen kann.

  • Meistens sind zwei Meilen pro Stunde ein gutes Tempo.

  • Wanderwege haben einen vielfältigen Wert, und ihr Nutzen geht weit über die Freizeitgestaltung hinaus.

  • Die Natur braucht sich nicht anzustrengen, bedeutend zu sein. Sie ist es.

  • Ich gehe auf einen Gipfel, und wenn ich wieder herunterkomme, bin ich ein anderer Mensch.

  • Auch der läng­ste Marsch be­ginnt mit dem ersten Schritt.

  • Man muss im Leben immer steil bergwärts gehen, das hält einfach jung – und macht glücklich.

  • Wo immer wir wandern, winken Wunder.

  • Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.

  • Warum ich gewandert bin? Ich schätze, weil ich einfach Lust dazu hatte! Zufrieden?

  • Von allen Wegen, die du im Leben gehst, sollten ein paar unbefestigt sein.

  • Die schönen Dinge siehst du nur, wenn du langsam gehst.

  • Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.

  • Der Weg ist immer besser, als die schönste Herberge.

  • Ferne Berge seh ich glühen!
    Unruhvoller Wandersinn!
    Morgen will ich weiter ziehen,
    Weiß der Teufel, wohin!

  • Es ist nicht nur die Landschaft, der Wind in den Bergen oder die Weite der Landschaft, die uns begeistern. Die Natur verkörpert Geschichte, ursprüngliche Erfahrungen und Elemente, die den Geist beflügeln.

  • Das Ge­heim­nis des Vor­wärts­kom­mens be­steht da­rin, den ersten Schritt zu tun.

  • A­ben­teu­er hat nichts mit Kon­­sum zu tun. Es ist das ‚Spiel der Lei­den‘.

  • Warum nicht gleich das Vergnügen ergreifen? Wie oft wird das Glück durch Vorbereitung, törichte Vorbereitung, zerstört!

  • Der Vorgang des Wanderns trägt zu einem Gefühl psychischen und geistigen Wohlbefindens bei.

  • Wir hö­ren nicht auf zu wan­dern, weil wir alt wer­den. Wir wer­den alt, weil wir auf­hö­ren zu wan­dern.

  • Ein Mann im Schlaf­sack bringt mehr Wär­me­leistung als 200 Gramm zu­sätz­li­che Dau­nen­fül­lung.

  • Die Natur muss gefühlt werden.

  • Zu unserer Natur gehört die Bewegung, die vollkommene Ruhe ist der Tod.

  • Bei je­der Wan­de­rung durch die Na­tur er­hält man weit mehr, als man sucht.

  • Eine Reise ist wie eine Ehe. Der sichere Weg, sich zu irren, ist zu denken, dass man sie kontrolliert.

  • Die größ­te Se­hens­wür­dig­keit, die es gibt, ist die Welt. Sieh sie dir an.

  • Das Beste, was man tun kann, wenn es reg­net, ist es reg­nen zu las­sen.

  • Rucksacktourismus ist die Kunst, zu wissen, was man nicht mitnehmen sollte.

  • Wenn du auf dem Appalachian Trail unterwegs bist, ist der Wald dein Universum, unendlich und vollständig. Er ist alles, was du Tag für Tag erlebst.

  • Der größte Faktor für den Erfolg deiner Wanderung ist deine mentale Verfassung vor der Wanderung.

  • Wir feiern nicht den Weg, sondern die wilden Orte, durch die er führt.

  • Ausgetretene Pfade sind die sichersten, aber es herrscht viel Verkehr.

  • Cam­ping ist kein Date, son­dern ein Här­te­test. Wenn du das Cam­pen mit je­man­dem ü­ber­lebst, soll­test du ihn auf dem Heim­weg hei­ra­ten.

  • Wenn Berge da sind, weiß ich, dass ich da hinaufgehen kann, um mir von oben eine neue Perspektive vom Leben zu holen.

  • Nicht der Weg ist das Schwierige, vielmehr ist das Schwierige der Weg.

  • Wer noch staunen kann, wird auf Schritt und Tritt belohnt.

  • Auf den Gipfel zu kommen ist freiwillig. Runterkommen ist Pflicht.

  • Ein neuer Weg ist immer ein Wagnis. Aber wenn wir den Mut haben loszugehen, dann ist jedes Stolpern und jeder Fehltritt ein Sieg über unsere Ängste, über unsere Zweifel und Bedenken.

  • Wandern ist nicht für jeden etwas. Beachten Sie, dass die Wildnis meist leer ist.

  • Wandersehnsucht reißt mir am Herzen, wenn ich Bäume höre, die abends im Wind rauschen.

  • Berg und Berg kommen nicht zusammen, aber Mensch und Mensch.

  • Um sich zu wundern, muss man nur weit genug wandern.

  • Wer die kleinen Freuden des Lebens genießen kann, ist ein großer Glückspilz.

  • Eines Tages wirst du aufwachen und keine Zeit mehr haben für die Dinge, die du immer wolltest. Tu sie jetzt.

  • Bei mei­nen berg­stei­ge­ri­schen Un­ter­neh­mun­gen hat­te ich all­zeit den Grund­satz: es kommt nicht auf die Leistung, son­dern auf das Er­leb­nis an.

  • Die Rück­kehr nach Hau­se ist der schwie­rigste Teil des Fern­wan­derns: du bist aus dem Puzzle her­­aus­ge­wach­sen und dein Teil passt nicht mehr.

  • Die Wälder schweigen, doch sie sind nicht stumm. Und wer auch kommen mag, sie trösten jeden.

  • Menschen machen keine Reisen, Reisen machen Menschen.

  • Die Welt ist so schön und wert, dass man um sie kämpft.

  • Hike Your Own Hike.

  • Wandern ist ein Spaziergang, bei dem man pinkeln darf.

  • Das wichtigste Stück des Reisegepäcks ist und bleibt ein fröhliches Herz.

  • Wir leben in einer schnelllebigen Gesellschaft. Wandern entschleunigt uns.

  • Erklimme das Gebirge oder steige ins Tal hinab, gehe bis ans Ende der Welt oder um dein Haus herum: du triffst immer nur dich auf den Straßen des Zufalls.

  • Glaube daran, dass du es kannst, und du hast schon die Hälfte geschafft.

  • Das Außergewöhnliche geschieht nicht auf glattem, gewöhnlichem Wege.

  • Ver­las­se die Straße, nimm die Pfa­de.

  • Entspanne dich. Lass das Steuer los. Trudle durch die Welt. Sie ist so schön.

  • Ich machte eine Wanderung im Wald und kam größer als die Bäume heraus.

  • Gut geht, wer ohne Spuren geht.

  • Wer ans Ziel kommen will, kann mit der Postkutsche fahren, aber wer richtig reisen will, soll zu Fuß gehen.

  • In dem Moment, in dem sich meine Beine bewegen, beginnen meine Gedanken zu fließen.

  • Denn nur dem, der den Mut hat, den Weg zu gehen, offenbart sich der Weg.

  • Wir sollten alle anfangen zu leben, bevor wir zu alt werden.

  • Das Gip­fel­glück ist nur ein Wunsch der Un­ten­ge­blie­be­nen.

  • Mögen deine Pfade krumm, gewunden, einsam und gefährlich sein und zu den schönsten Aussichten führen. Mögen sich deine Berge in und über die Wolken erheben.

  • Nehmt nichts mit auf den Weg, keinen Wanderstab und keine Vorratstasche, kein Brot, kein Geld und kein zweites Hemd.

  • Die eigentlichen Entdeckungsreisen bestehen nicht im Kennenlernen neuer Landstriche, sondern darin, etwas mit anderen Augen zu sehen.

  • Schimpflich ist es, nicht zu gehen, sondern sich treiben zu lassen und mitten im Wirbel der Dinge verblüfft zu fragen: Wie bin ich bloß hierher gekommen?

  • Wandern ist das beste Workout. Man kann drei Stunden lang wandern und merkt nicht einmal, dass man trainiert.

  • Überleben: Üb erleben!

  • Stärke kommt nicht von der körperlichen Leistungsfähigkeit. Sie kommt von einem unbezwingbaren Willen.

  • Es ist nicht wichtig, wie schnell du gehst, solange du nicht stehen bleibst.

  • The Seven P’s: Prior Proper Planning Prevents Piss Poor Performance.

  • Wenn ich die Zi­vi­li­sa­ti­on hin­ter mir las­se, füh­le ich mich si­cher.

  • Es stimmt etwas nicht mit einer Gesellschaft, die mit dem Auto fährt, um in einem Fitnessstudio zu trainieren.

  • Gefühl von Grenze darf nicht heißen: hier bist du zu Ende, sondern: hier hast du noch zu wachsen.

  • Ein Stück des Weges liegt hinter dir, ein anderes Stück hast du noch vor dir. Wenn du verweilst, dann nur um dich zu stärken, aber nicht um aufzugeben.

Wow, du hast dich wirklich durch unsere gesammelten Zitate und Sprüche rund ums Wandern gekämpft! Vielleicht hast du ja noch weitere spannende „Ergüsse“ und Zitate über Wanderungen und Trekkings, das Pilgern oder Thru-Hikes parat? Schreibe uns einfach einen Kommentar!

Hinweis: Diese Liste der besten Zitate rund ums Wandern pflegen und aktualisieren wir regelmäßig. Die Reihenfolge der einzelnen Einträge ist dabei zufallsgesteuert und willkürlich gewählt. Solltest du in ein paar Wochen noch einmal vorbeischauen, werden folglich andere Zitate die Liste anführen.

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